Das Paradies liegt in Caldern, und es gibt sogar noch freie Grundstücke

Grebe Bauunternehmen nah dran am Neubaugebiet - deshalb möchten wir Sie mit Hilfe dieses Berichtes aus der Oberhessischen Presse, über die Erschließung des Neubaugebiet „Sprinkelwiesen" am Fuße des Rimbergs in herrlicher Ortsrandlage informieren.

Die Neubaugebiete der Gemeinde Lahntal haben eines gemeinsam: Sie bieten Natur pur und dennoch ist man in wenigen Minuten mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln in Marburg. Von Caldern aus erreicht man in maximal fünf Minuten die pharmazeutischen Betriebe am Görzhäuser Hof und in nur sieben Minuten Marburg. Der Lahntaler Ortsteil ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowohl mit dem Bus als auch mit der oberen Lahntalbahn zu erreichen. Das Neubaugebiet „Sprinkelwiesen" liegt am Fuße des 487 Meter hohen Rimbergs, in herrlicher Ortsrandlage von Caldern. Dort gibt es noch freie Bauplätze. Alle Bauplätze sind an ein Nahwärmenetz angeschlossen und sind für eine Breitbandversorgung optimal vorbereitet: Das Glasfaserkabel ist bereits verlegt.

Vom Neubaugebiet aus ist der Kindergarten zu Fuß in etwa zwei Minuten zu erreichen. Die Infrastruktur stimmt. Es gibt: Metzgerei, Bäckerei, Lebensmittelladen, Restaurant, Gaststätte, Biergärten und das beleibte Dorfcafé. Weitere Geschäfte, Ärzte, Zahnarzt, Apotheke und die Grundschule befinden sich in Sterzhausen, nur zwei Kilometer entfernt. Das Dorfleben wird maßgeblich von den ereinen geprägt.

Es gibt zum Beispiel: Kulturverein, Feuerwehr, Schießsportverein, Turnverein, Burschenschaft, Reitverein, Fußballverein sowie Kinderturnen. Rund um Caldern gibt es tolle Wege zum Spazierengehen, Walken oder Joggen. Der Lahntal-Radweg führt durch Caldern, das im Jahr 2017 sein 1 200-jähriges Bestehen feiert. In Caldern gibt es insgesamt 40 Gewerbetreibende, die sich im Verein Gewerbetreibender zusammengfunden haben. Das Dorf hat 1 271 Einwohnerinnen und Einwohner und verfügt über eine Bücherei und ein Heimatmuseum. Ein Wahrzeichen des Lahntaler Ortsteils ist die Kirche, die als landgräfliches Gericht um das Jahr 800 erwähnt wurde und Reste einer Klosteranlage aufzuweisen hat. An der Kirche auf dem Klosterberg befindet sich auch der Klostergarten, der von den Calderner Bürgerinnen und Bürgern „Paradies" genannt wird. Die Kirche war Mittelpunkt eines Zisterzienserinnen-Klosters. Bei Einführung der Reformation in Hessen im Jahr 1527 wurde das Kloster aufgelöst. Ein weiteres Wahrzeichen ist der 487 Meter hohe Rimberg mit seinem 24 Meter hohen Aussichtsturm. Von dort aus hat man bei schönem Wetter einen wunderbaren Ausund
Weitblick.

„Lahntal ist als familien- und kinderfreundliche Gemeinde bekannt. Die Kindergärten der Gemeinde bieten bereits ab dem siebten Lebensmonat eine qualitativ hochwertige Betreuung", erklärt Lahntals Bürgermeister Manfred Apell. Und auch für die Senioren gibt es in allen Ortsteilen besondere Angebote. So ist das Dorfcafé in Caldern während der Öffnungszeiten, jeweils dienstags von 15 bis 17 Uhr, stets gut besucht, und es gibt weitere spezielle Angebote für Senioren, wie der Senioren-Stammtisch, der Tanz-Tee und die Senioren-Aktivwoche, um nur einige zu nennen.

Informationen: Weitere Informationen zu den freien Bauplätzen im Neubaugebiet „Sprinkelwiesen" in Caldern sind erhältlich im Internet auf www.lahntal.de, per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. sowie telefonisch bei Annette Heck unter 06420/823013 oder der Rathaus-Nummer 06420/82300.

Quelle: Verlagsveröffentlichung Bauen+Leben in Caldern, Oberhessische Presse

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